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Pressemitteilungen der KKH Kaufmännische Krankenkasse - Ersatzkrankenkassen
Damit Harninkontinenz nicht zur Isolation führt

Es kann während einer Stadtbusfahrt passieren, bei der Kleideranprobe in einem Modegeschäft oder mitten in einem sportlichen Wettkampf: Plötzlich verliert man ungewollt Urin. Allein in Deutschland leiden schätzungsweise sechs bis acht Millionen Menschen unter Blasenschwäche. „Jeder kann von dieser weit verbreiteten Erkrankung betroffen sein“, sagt Josef Sigrin vom KKH-Allianz Serviceteam in Landshut anlässlich der Weltkontinenzwoche vom 18. bis 24. Juni 2012. Dabei tritt sie bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leidet jede vierte Frau an einer Harninkontinenz.

Blasenschwäche schränkt den Alltag erheblich ein. Der Kontrollverlust geht mit Unsicherheit und Schamgefühlen einher, und so zieht sich ein Teil der Betroffenen, aus Angst davor, in eine peinliche Situation zu geraten, aus dem aktiven, öffentlichen Leben zurück. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter. Doch auch Schwangerschaften und Geburten, eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, Hormonveränderungen in den Wechseljahren, häufige Blasenentzündungen sowie Übergewicht können die Ursache einer Blasenschwäche sein.

„Harninkontinenz ist dank moderner Medizin gut behandelbar“, berichtet Sigrin. Niemand sollte sich aus Scham jahrelang allein damit herumquälen. „Die Betroffenen sollten sich vielmehr überwinden und sich ihrem Hausarzt, Gynäkologen oder einem Urologen anvertrauen.“ Oft genügt bereits ein intensives Beckenbodentraining oder die Einnahme von Medikamenten, und die Patienten können ohne Ängste wieder ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen. Nur gelegentlich, wenn alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sind und die Beschwerden weiter anhalten, ist ein operativer Eingriff notwendig. In jedem Fall kann medizinisch geholfen werden, und das bedeutet einen Rückgewinn an Lebensqualität und Wohlbefinden.

„Weit verbreitet ist die Meinung, Harninkontinenz ließe sich durch weniger Trinken vermeiden, aber das ist ein Irrglaube“, so Josef Sigrin. Im Gegenteil: Die Blase kann nur normal funktionieren, wenn täglich mindestens eineinhalb bis zwei Liter getrunken werden. Das trainiert die Blasenmuskulatur.

Betroffene Frauen, die bei der KKH-Allianz versichert sind, können in Berlin ein besonderes ganzheitliches Behandlungsangebot nutzen. Eine Befragung von über 150 Teilnehmerinnen hat ergeben, dass etwa 80% das Angebot weiterempfehlen würden.



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