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Pressemitteilungen der KKH Kaufmännische Krankenkasse - Ersatzkrankenkassen
Das Internet als Droge KKH: 560.000 Internetnutzer sind süchtig

Rostock, 6. November 2013 – Jugendliche rauchen und trinken immer weniger. Eine erfreuliche Nachricht. Allerdings steigt die Zahl der Internet- und Computerspielabhängigen rapide an. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland im Alter zwischen 14 und 65 Jahren sind internetabhängig, so eine Studie im Auftrag der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans. „Diese Zahl ist vergleichbar mit der Anzahl der Cannabis-Abhängigen“, weiß Wolfgang Scheffler vom KKH-Serviceteam in Rostock.

Jugendliche und junge Erwachsene sind am häufigsten betroffen: Bei den 14- bis 24-Jährigen ist die Verbreitung von Internetsucht mit 2,4 Prozent am größten. Dazu kommen 13,6 Prozent derselben Altersgruppe, die als problematische Internetnutzer eingestuft werden – das sind in etwa 1,4 Millionen Menschen. In allen Altersgruppen gelten etwa 2,5 Millionen Menschen bundesweit als internetsuchtgefährdet.

Von einer Suchterkrankung spricht man, wenn die Internetnutzung derart exzessiv wird, dass Schule, Beruf und soziale Kontakte völlig vernachlässigt werden. Onlinesucht ist kein Problem von bestimmten gesellschaftlichen Schichten, sondern kommt in allen sozialen Gruppen vor. „Internetsüchtige ziehen sich zurück in die virtuelle Welt, weil sie mit dem realen Leben nicht zurechtkommen“, erklärt Scheffler. „In der alternativen Welt werden die Betroffenen nicht mit ihren Problemen und Ängsten konfrontiert. Stattdessen bekommen sie Anerkennung und Bestätigung.“ Auffällig ist, dass Internetabhängige häufig auch andere psychische Erkrankungen aufweisen, wie Depressionen, Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHS), affektive Störungen oder auch Substanzmissbrauch von Alkohol und Nikotin.

Die Anzeichen für eine Internetsucht sind oft eindeutig: Ein Großteil der Tageszeit wird im Internet verbracht (20 oder mehr Stunden wöchentlich), die Kontrolle über die Zeit geht verloren. Entzugserscheinungen wie Nervosität, Schweißausbrüche, Angst und Schlaflosigkeit treten auf. Auch werden soziale Kontakte sowie geschäftliche Verpflichtungen vernachlässigt, und die Computernutzung kann nicht eingeschränkt werden, obwohl Betroffene häufig die negativen Auswirkungen selbst bemerken.

Internetabhängigkeit ist bislang nicht als Verhaltenssucht von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Und so gibt es bisher nur vereinzelt Kliniken, Ambulanzen und spezielle Therapien, um Internetsucht zu behandeln. Auf jeden Fall sollte der Internetkonsum kontrolliert werden. „Es können Zeitpläne erstellt werden, um Online-Stunden zu verringern. Dies geht zum Beispiel, indem ein Wecker neben den Computer gestellt wird“, sagt Wolfgang Scheffler. Eltern sollten die Online-Zeit ihres Kindes immer im Auge behalten und klare Absprachen über die wöchentliche Nutzungsdauer treffen.

Wer prüfen möchte, ob sein Internet-Gebrauch suchtartige Züge angenommen hat, dem bietet die KKH hierzu einen Selbsttest unter http://www.kkh.de/fileserver/kkh2013/files/3743.pdf.



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