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KKH-Allianz begrüßt Pläne für Demenzkranke Vorstandschef Kailuweit: „Finanzierung muss nachhaltig sichergestellt werden“ |
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Die KKH-Allianz begrüßt als eine der größten deutschen Kranken- und Pflegekassen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Betreuung Demenzkranker. Laut heutigen Medienberichten sollen die Leistungen für Demenzkranke deutlich steigen – sowohl für die ambulante als auch für die häusliche Betreuung.
„Es ist eine gutes Signal, dass sich bei der Betreuung Demenzkranker auf politischer Ebene endlich etwas bewegt – sowohl für die 1,3 Millionen unmittelbar Betroffenen als auch für deren Angehörige“, sagt Vorstandschef Ingo Kailuweit. „Es bleibt zu hoffen, dass den Worten jetzt zügig Taten folgen.“
Gleichzeitig darf nach Ansicht der KKH-Allianz eine Debatte über die Finanzierung der Pflege nicht auf die lange Bank geschoben werden. „Auch wenn kurzfristig die Einnahmen und Rücklagen der Pflegeversicherung ausreichen: Angesichts der demografischen Entwicklung sind die Verantwortlichen aufgefordert, die Finanzierung nachhaltig sicherzustellen“, so Kailuweit. Bis zum Jahr 2050 rechnen Experten mit einer Verdoppelung der demenzkranken Männer und Frauen in der Bundesrepublik.
Die KKH-Allianz ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Über 4.000 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Exklusiver Kooperationspartner der KKH-Allianz ist die Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt knapp fünf Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH-Allianz ist Hannover.
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