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Kein Zusatzbeitrag für Kunden der BERGISCHEN KRANKENKASSE 2009 |
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Die BERGISCHE wird 2009 keinen Zusatzbeitrag erheben. Somit profitieren Versicherte in voller Höhe von der ab Juli eintretenden Beitragssatzsenkung auf 14,9 %. Gute Aussichten auch für das Jahr 2010: Es ist kein Zusatzbeitrag geplant. Zusätzlich bietet die BERGISCHE individuelle Leistungspakete für Familien, Gesundheitsbewusste, Sportbegeisterte und Wellnessfans.
Auch nach Inkrafttreten des Gesundheitsfonds blickt Joachim Wichelhaus, Vorstand der BERGISCHEN Krankenkasse, positiv in die Zukunft. „Die BERGISCHE setzt traditionell auf eine wirtschaftlich solide Basis mit einer seriösen Haushaltsplanung. Damit zählen wir seit Jahren zu den konjunkturell stabilsten Alternativen im Bergischen Land mit einem konstant hohen Marktanteil“.
Kein Verständnis zeigt Joachim Wichelhaus für Ankündigungen von Krankenkassen, Prämien auszuzahlen. „In Anbetracht der in diesen Tagen prognostizierten gigantischen Einnahmeausfälle der Krankenkassen aufgrund der Wirtschaftskrise ist es unverantwortlich, wegen schneller Marktzuwächse Geld auszuschütten. Dieses Geld fehlt später, um Zusatzbeiträge zu vermeiden. Versicherte werden hier an der Nase herumgeführt. Die BERGISCHE möchte eine verbesserte Versorgung ihrer Versicherten
dauerhaft sicherstellen.“
Als regionale Krankenkasse hat die BERGISCHE schon seit Jahren ein gut funktionierendes Partner-Netzwerk aufgebaut. Das wirkt sich positiv auf das Leistungsspektrum und die Angebotsvielfalt aus. Versicherte der BERGISCHEN genießen im Rahmen vielfältiger Kooperationen viele Vorteile wie beispielsweise Rabatte oder Exklusiv-Leistungen. Die zum 1. Januar eingeführten neuen Leistungspakete – bedürfnisorientiert, zielgerichtet und individuell – stoßen auf viel positive Resonanz bei den Versicherten.
„Was zählt, sind gute Leistungen und ein kundennaher Service“, so Wichelhaus. Dass Qualität mit Heimvorteil viele Kunden überzeugt, spiegelt sich auch in den Wachstumszahlen wider: Waren es im Jahr 2000 noch 2.000 Versicherte, so vertrauen heute rund 70.000 Versicherte und über 16.000 Unternehmen der BERGISCHEN.
Zurückhaltung übt die BERGISCHE beim Thema Wahltarife: „Verbraucherschützer raten zur Vorsicht: Die Experten beurteilen viele Tarife als zu kompliziert, unvorteilhaft oder mit Risiko behaftet“, weiß Wichelhaus. Größtes Manko ist die Bindungsfrist von 3 Jahren an eine Kasse, auch im Fall von Zusatzbeiträgen.
Die BERGISCHE hat sich deshalb gegen eine übereilte Einführung von Wahltarifen entschieden. „Die Art und der Umfang der Tarifangebote soll sorgfältig festgelegt werden, denn nur ein solide kalkulierter Tarif sichert unseren Kunden langfristig eine gute und günstige Versorgung. Außerdem haben bisher eher hochpreisige Kassen versucht, ihre Mitglieder über 3 Jahre zu binden“, so Wichelhaus.
Wer sich lieber von Qualität überzeugen lässt, ist zum Kennenlernen herzlich eingeladen: Neukunden bietet die BERGISCHE ab sofort eine Testmitgliedschaft an. Interessenten können damit alle Vorteile und Extras der Kasse unverbindlich kennenlernen.
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