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Vereinbarung zum Krankenhaus Spremberg |
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Die gesetzlichen Krankenkassen in Brandenburg und das Krankenhaus Spremberg haben sich gestern auf einen Budgetabschluss geeinigt, der auch eine Vereinbarung zu den bisher umstrittenen Operationen von Hüftendoprothesen beinhaltet.
„Die Kassen sind rechtlich verpflichtet den Krankenhausplan des Landes umzusetzen. Demnach fehlte dem Krankenhaus Spremberg für die Hüft-OPs ein entsprechender orthopädischer Versorgungsauftrag. Unter bestimmten Voraussetzungen sehen die Krankenhausplaner des Gesundheitsministeriums aber Ausnahmen vor, die es Kliniken ohne Ausweis einer entsprechenden Fachabteilung erlauben, solche‚ gewachsenen Strukturen’ zu vereinbaren und weiter zu entwickeln", so die Krankenkassen.
Ausschlaggebend für das Krankenhaus Spremberg sei gewesen, dass die Patienten aus Spremberg und der Region kommen, die Klinik die Operationen bereits seit mehreren Jahren kontinuierlich durchgeführt hat und die Eingriffe durch der Klinik ständig zur Verfügung stehende Fachärzte vorgenommen werden.
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