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Pressemitteilungen der AOK Hessen - Allgemeine Ortskrankenkassen
Gefährlicher Trend „Baby-led Weaning“

Bad Homburg. Karotte, Kartoffel und Brokkoli fürs Baby. Aber nicht als Brei, sondern roh oder gedünstet und in mundgerechte Portionen geschnitten. Das ist ein neuer Trend an Familientischen. Die AOK Hessen ist skeptisch und befürchtet eine Unterversorgung von Säuglingen.

„Die Methode erfordert jede Menge Zeit und Geduld der Eltern“, berichtet Stephan Gill, Pressereferent bei der AOK Hessen. Denn bei Fingerfood statt Füttern gibt das Kind das Tempo vor. Es lutscht am Essen und braucht Zeit, um es mit der Zunge zu zerdrücken. Gerade anfänglich spielen Kinder überwiegend mit den Lebensmitteln und lassen sie schließlich zurück auf den Tisch oder den Boden fallen. Genau darin kann eine Gefahr für das Kind bestehen: „Das Kind isst beim Baby-led Weaning weniger als beim klassischen Füttern. Es birgt daher ein Risiko für einen Nährstoffmangel und Unterernährung“, so Gill. Ein Beispiel dafür ist die empfohlene Menge an Öl. „Öl, das Babys normalerweise mit dem Brei zugeführt bekommen, ist mit dieser Methode nur schwer zu verabreichen.“ Daher benötigen die Kinder oft eine zusätzliche Milchmahlzeit, um satt zu werden und das fehlende Fett zuzuführen. „Und auch der Zeitpunkt, bis Still- beziehungsweise Milchmahlzeiten komplett durch feste Nahrung ersetzt werden können, verschiebt sich meist nach hinten“, erklärt Gill. Ein weiteres Risiko, das durch das Baby-led Weaning besteht, ist die Gefahr des Verschluckens. „Die wenigsten Babys können im Alter von sechs Monaten schon von alleine aufrecht sitzen, aber genau das ist eine Grundvoraussetzung für diese Methode. Andernfalls wird die Gefahr des Verschluckens, die sowieso schon gegeben ist, noch größer“, erklärt Gill.

„Baby-led Weaning“ ist ein aus England stammender Trend, bei dem die Einführung der Beikost vom Baby selbst gesteuert wird. Eltern füttern ihre Kinder ab spätestens dem siebten Monat nicht zusätzlich zum Stillen oder der Flasche mit Brei, sondern bieten ihnen die Bestandteile der Familienmahlzeit weichgekocht – aber eben nicht püriert – an. Das Kind entscheidet selbst, was und wie viel es isst. Für Eltern, die zur Beikosteinführung herkömmlich Brei nutzen, hat die AOK Hessen die drei Basis-Rezepte zusammengestellt:

https://hessen.aok.de/inhalt/rezepte-fuer-babybrei.



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